Apokalypse – Apocalisse

Testo originale
Testo ©2012 Varg
Traduzione
Traduzione ©2018 Walter Biava

Tiefschwarz regnet Unheil
Aus einem Blick ins Licht
Am Ende steht das Urteil
Und spuckt uns ins Gesicht

Der Wind, er hat uns noch gewarnt
Bevor er mit dem Licht verschwand
Ein toter Rat bat um Hilfe
Doch keiner von uns hat erkannt

Das Schicksal lag in unserer Hand
Doch keiner wollte sehen

Es ist das Ende
Der Schicksalstag stößt Schreie aus
Hier hilft kein Fliehen
Kein Gott und kein Gebet

Rette sich, doch keiner kann
Ich seh’ den Himmel zittern
Und dann
Apokalypse

Es gibt keine Hilfe
Kein Entkommen
Nicht für dich
Und nicht für mich

Es ist das Ende
Der Schicksalstag stößt Schreie aus
Hier hilft kein Fliehen
Kein Gott und kein Gebet

Es ist zu spät
Zeit zu gehen

Ich seh’ den Himmel sterben
Ich seh’ die Welt vergehen
Ich sehe dunkle Zeiten
Die mir den Atem stehlen

Ich seh’ den Himmel sterben
Ich seh’ die Welt vergehen
Ich sehe dunkle Zeiten

Apokalypse
Apokalypse
Und die Welt vergeht

Der Himmel stirbt
Die Welt zerbricht
Ein alter Baum
Hat seine Kraft verloren

Der Wind, er hat uns noch gewarnt
Bevor er mit dem Licht verschwand
Ein toter Rat bat Hilfe an
Doch keiner von uns hat erkannt

Es gibt keine Hilfe
Kein Entkommen
Nicht für dich
Und nicht für mich

Es ist das Ende
Der Schicksalstag stößt Schreie aus
Hier hilft kein Fliehen
Kein Gott und kein Gebet

Es ist zu spät
Zeit zu gehen
Es ist zu spät
Apokalypse

Tiefschwarz bricht der Himmel auf
Und regnet Tränen auf die Welt
Ein letzter Abschied vor dem Tod
Der Himmel stürzt und stirbt

Ein toter Rat bat Hilfe an
Doch keine Kehle sprach ihm nach
Das Schicksal lag in unsrer Hand
Doch keiner wollte sehen

Es ist zu spät
Zeit zu gehen
Wir werden uns
Nicht wieder sehen

Apokalypse
Apokalypse
Und die Welt vergeht
Apokalypse
Aus

Il male nero carbone regna
da uno sguardo verso la luce
alla fine giace il giudizio
e ci sputa in faccia

Il vento, lui ci ha ancora avvertiti
prima che sparisse con la luce
un consiglio d’aiuto
ma nessuno di noi l’ha riconosciuto

Il destino giaceva nella nostra mano
ma nessuno voleva vedere

è la fine
il giorno del destino espelle grida
qui nessuna fuga aiuta
nessun dio e nessuna preghiera

Si salvi, ma nessuno può
io vedo tremare il cielo
e poi
apocalisse

Non c’è nessun aiuto
nessuna fuga
né per te
né per me

è la fine
il giorno del destino espelle grida
qui nessuna fuga aiuta
nessun dio e nessuna preghiera

è troppo tardi
tempo di andare

Io vedo morire il cielo
io vedo decadere il mondo
io vedo tempi scuri
che mi rubano il respiro

Io vedo morire il cielo
io vedo decadere il mondo
io vedo tempi scuri

Apocalisse
apocalisse
ed il mondo decade

Il cielo muore
il mondo si spezza
un vecchio albero[1]
ha perso la sua forza

Il vento, lui ci ha ancora avvertiti
prima che sparisse con la luce
un consiglio d’aiuto
ma nessuno di noi l’ha riconosciuto

Non c’è nessun aiuto
nessuna fuga
né per te
né per me

è la fine
il giorno del destino espelle grida
qui nessuna fuga aiuta
nessun dio e nessuna preghiera

è troppo tardi
tempo di andare
è troppo tardi
apocalisse

Il cielo nero carbone si spacca
e piovono lacrime sul mondo
un ultimo addio prima della morte
il cielo si rovescia e muore

Un consiglio morto chiese aiuto
ma nessuna gola gli parlò
il destino giaceva nella nostra mano
ma nessuno voleva vederlo

è troppo tardi
tempo di andare
noi non
ci rivedremo più

Apocalisse
apocalisse
ed il mondo decade
apocalisse
fuori

[1] Riferimento a Yggdrasill, l’albero della vita.

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