Vollmond – Luna piena

Testo originale
Testo ©2003 Unheilig
Traduzione
Traduzione ©2008 Daniele Benedetti

Ein wildes Tier schleicht um dein Haus
du löschst zu spät die Lichter aus
Er kommt von sehr weit her zu dir
seine Glieder schwach und schwer
du schaust ihn an tief in sein Herz
und spürst den Vollmondschmerz
Ich hab ein Licht gesehn
im Schleier jeder Nacht
ich werde von dir gehn
wenn der Mond erwacht
dort wo die Engel stehn
sie rufen jede Nacht
dort will auch ich hingehn
bevor der Tag erwacht
Er drückt sich fest an deine Haut
Urgewalt bäumt sich auf
Sie jagten ihn durch die Nacht
im Feuer ist er aufgewacht
du siehst ihn an tief in sein Herz
und spürst den Vollmondschmerz
Ich hab ein Licht gesehn
im Schleier jeder Nacht
ich werde von dir gehn
wenn der Mond erwacht
dort wo die Engel stehn
sie rufen jede Nacht
dort will auch ich hingehn
bevor der Tag erwacht
Helles Licht scheint herab
und füttert das Schicksalsgrab
stumme Tränen schauen zu dir
in ihm ruht ein wildes Tier
Ich werde von dir gehen
dort wo die Engel stehn
Ich hab ein Licht gesehn
Helles Licht scheint herab
und füttert ein leeres Grab
stumme Tränen schauen zu dir
in dir ruht ein wildes Tier

Un animale selvaggio striscia intorno alla tua casa
spegni troppo tardi le luci
Viene qui da te da molto lontano
le sue membra deboli e pesanti
guardi in profondità nel suo cuore
e senti il dolore della luna
Ho visto una luce
nella cortina ogni notte
verrò da te
quando la luna si sveglia
là dove stanno gli angeli
chiamano ogni notte
là voglio andare anche io
prima che il giorno si svegli
Si stringe forte alla tua pelle
I poteri elementali si ribellano
Gli danno la caccia nella notte
si è svegliato nel fuoco
guardi in profondità nel suo cuore
e senti il dolore della luna
Ho visto una luce
nella cortina ogni notte
verrò da te
quando la luna si sveglia
là dove stanno gli angeli
chiamano ogni notte
là voglio andare anche io
prima che il giorno si svegli
Una luce chiara splende giù
e riempe la tomba del destino
mute lacrime ti guardano
in essa si riposa un animale selvaggio
Verrò da te
là dove stanno gli angeli
Ho visto una luce
Una luce chiara splende giù
e riempe una tomba vuota
mute lacrime ti guardano
in essa si riposa un animale selvaggio

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