Am Ende des Wegs – Alla fine del sentiero

Testo originale
Testo ©2011 Subway to Sally
Traduzione
Traduzione ©2012 Francesca WB Mazzilli

Die Brust wird mir so eng
Mein Körper scheint aus Stein
Als drückte mich die Welt an eine Wand
Ich hab zu viel geseh’n
Zu vieles nicht verdaut
Was sich mir in’s Gedächtnis eingebrannt

Ich habe Wut und Hass verbraucht
Ich spar den letzten Atem auf

Ich streife durch das Laub
Das von den Bäumen fällt
Und ich fühl mich wie ein Fremder in der Stadt
Die Zeit türmt sich zum Berg
Ich kämpfe mich hindurch
Alles was ich koste, macht mich auf der Stelle satt

Ich habe Wut und Hass verbraucht
Ich spar den letzten Atem
Für ein Lied wie dieses auf

Nichts kann mich heilen, nur deine Hand
Deine Berührung, die mich übermannt
Du nimmst mir die Stille, teilst für mich das Meer
Wo grad mein Weg zu Ende war, gehst du vor mir her

Ich suchte Glück und Ruhm
Fand Lügen nur und Schmerz
Und konnte lange keinem Menschen trau’n!
Gewonnen hab ich nichts
Und auch kein Ziel erreicht
Bis auf die Pfütze vor dem nächsten Zaun

Ich habe Wut und Hass verbraucht
Und auch die Tränen
Ich spar den letzten Atem
Für ein Lied wie dieses auf

Nichts kann mich heilen, nur deine Hand
Deine Berührung, die mich übermannt
Du nimmst mir die Stille, teilst für mich das Meer
Wo grad mein Weg zu Ende war, gehst du vor mir her
Wo grad mein Weg zu Ende war, gehst du vor mir her

Ich lege mich ins Laub

Il petto mi si restringe
Il mio corpo sembra di pietra
Come se il mondo mi premesse su una parete
Ho visto troppo
Troppo non ho digerito
Ciò che si è impresso a fuoco nella mia memoria

Ho consumato rabbia e odio
Serbo l’ultimo respiro

Vago attraverso il fogliame
Che cade dagli alberi
E mi sento come uno straniero nella città
Il tempo si erge fino a diventare una montagna
Mi ci batto attraverso
Tutto ciö che assaggio mi sazia subito

Ho consumato rabbia e odio
Serbo l’ultimo respiro
Per una canzone come questa

Niente mi può guarire, solo la tua mano
Il tuo tocco che mi sopraffa
Mi prendi il silenzio, separi le acque per me
Proprio dove il mio sentiero terminava, vieni davanti a me

Cercavo fortuna e gloria
Trovai solo bugie e dolore
E per molto tempo non potei fidarmi di nessun uomo
Non ho vinto niente
Né raggiunto alcun obiettivo
Fino alla pozzanghera davanti al prossimo recinto

Ho consumato rabbia e odio
E anche le lacrime
Serbo l’ultimo respiro
Per una canzone come questa

Niente mi può guarire, solo la tua mano
Il tuo tocco che mi sopraffa
Mi prendi il silenzio, dividi il mare per me
Proprio dove il mio sentiero terminava, vieni davanti a me
Proprio dove il mio sentiero terminava, vieni davanti a me

Mi stendo nel fogliame

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