Teufel – Diavolo

Testo originale
Testo ©2010 Stahlmann
Traduzione
Traduzione ©2011 Daniele Benedetti

Noch höre ich dein Herz
wie es wimmert, wie es schreit
Und wie meine Seele tief in dir ertrinkt
Ja, ich weiß schon, dass du gehst
Und auch dass du es gut versteckst
Und dass du hinter den Fassaden
schon deine Wunden leckst

Ich hab gedacht, dass du mich liebst
Hab hart gekämpft doch nie gesiegt
Hab mich gewunden
mich geschunden und verloren
Und ich schließe meine Augen
Heb die Arme hebe ab
Um noch ein letztes Mal bei dir zu sein
Denn

Denn du bist mein Leib
Du bist mein Licht
Und du bist die Welt
die mich am Ende zerbricht
Du bist alles was bleibt
Am Ende der Kraft
Denn du bist das Leid
was mich glücklich macht
Bis der Teufel lacht

Doch füttere ich den Strahl
Der in meinen Venen brennt
Und die Sünde singt ihr letztes Lied
Ich schick ein Gruß zu dir hinauf
Die Wahrheit die tut weh
Doch am Ende ist es längst zu spät

Ich hab gedacht, dass du mich liebst
Hab hart gekämpft doch nie gesiegt
Hab mich gewunden
mich geschunden und verloren
Und ich schließe meine Augen
Heb die Arme hebe ab
Um noch ein letztes Mal bei dir zu sein

Denn du bist mein Leib
Du bist mein Licht
Und du bist die Welt
die mich am Ende zerbricht
Du bist alles was bleibt
Am Ende der Kraft
Denn du bist das Leid
das mich glücklich macht
Bis der Teufel lacht

Ancora sento il mio cuore
come piagnucola, come grida
E come la mia anima affoga profondamente in te
Si, so già, che vai via
E anche che lo nascondi bene
E che dietro la facciata
lecchi già le tue ferite

Ho pensato, che mi ami
Ho combattuto duramente ma non ho mai vinto
Mi sono contorto
affaticato e perduto
E chiudo gli occhi
Sollevo le braccia
Per essere accanto a te ancora un’ultima volta
Perché

Perché tu sei il mio corpo
Sei la mia luce
E sei il mondo
che alla fine mi frantuma
Sei tutto ciò che rimane
Alla fine della forza
Perché tu sei il dolore
che mi rende felice
Finché il Diavolo ride

Ma nutro la folgore
Che brucia nelle mie vene
E il peccato canta la sua ultima canzone
Ti mando un saluto verso l’alto
La verità che fa male
Ma alla fine è troppo tardi da molto tempo

Ho pensato, che mi ami
Ho combattuto duramente ma non ho mai vinto
Mi sono contorto
affaticato e perduto
E chiudo gli occhi
Sollevo le braccia
Per essere accanto a te ancora un’ultima volta

Perché tu sei il mio corpo
Sei la mia luce
E sei il mondo
che alla fine mi frantuma
Sei tutto ciò che rimane
Alla fine della forza
Perché tu sei il dolore
che mi rende felice
Finché il Diavolo ride

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