Hunger – Fame

Testo originale
Testo ©1999 Oomph!
Traduzione
Traduzione ©2007 Daniele Benedetti

Du bist die Wahrheit, die den Schmerz vereist
Du bist die Klarheit, die mein Herz zerreißt
Du bist die Woge, die die Angst versenkt
Du bist die Droge, die mein Leid ertränkt

Fühlst du mich?
Willst du mich?
Fühlst du mich?
Willst du mich?

Du bist das Blut, das meinen Hunger stillt
Du bist die Glut, die meine Venen füllt
Du bist die Flucht vor dieser kalten Welt
Du bist die Sucht, die mich am Leben hält

Fühlst du mich?
Willst du mich?
Fühlst du mich?
Willst du mich?

Fühlst du? – Willst du mich?
Fühlst du? – Willst du mich?

Du siehst mich, doch du wirst mich nie wieder spürn
Du siehst mich, doch du wirst mich nie wieder spürn

Fühlst du mich?
Willst du mich?
Fühlst du mich?
Willst du mich?

Sei la verità, che anestetizza il dolore
Sei la limpidezza, che lacera il mio cuore
Se l’onda, che affonda la paura
Sei la droga, che anega il mio dolore

Mi percepisci?
Mi vuoi?
Mi percepisci?
Mi vuoi?

Sei il sangue, che placa la mia fame
Sei l’ardore, che riempe le mie vene
Sei la fuga da questo freddo mondo
Sei la dipendenza, che mi tiene in vita

Mi percepisci?
Mi vuoi?
Mi percepisci?
Mi vuoi?

Percepisci? – Mi vuoi?
Percepisci? – Mi vuoi?

Mi vedi, ma non mi sentirai mai più
Mi vedi, ma non mi sentirai mai più

Mi percepisci?
Mi vuoi?
Mi percepisci?
Mi vuoi?

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