Satura

Testo originale
Testo ©1993 Lacrimosa
Traduzione
Traduzione © Gabriele Nencioni

Ich war auf der Gallerie meines Geistes
Ich hörte die Musik meiner Seele
Ich sah die Löcher meines Herzens
Und trank die Tränen meiner Schmerzen
Ich stand im Schatten meines Lebens
Und wartete auf mein Erscheinen
Auf der Strasse meiner Einsamkeit
In den Mauern meiner Angst
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich seh meinen Schatten in deiner Hand
Ich sehe mein letztes Mal bereitet
Ich spüre mein Blut in deinen Adern
Doch was kommt dann?
Doch was kommt dann?
Endlich finde ich die Lust am Leben
Ich möchte dich spüren dich berühren
Doch ich habe Angst
Ich habe Angst
Ich schliesse meine Augen vor dir
Und blicke ins Zwilicht meiner Seele
Ich halte meine Hand aus nach dir
Doch ich berühre nur die Angst in mir
Ganz allein in diesen Hallen
Nur Du und ich
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Nie sah ich so viele Türen
Nie so viele Wege hinaus
Nie hielt man mich fest
Doch jetzt lieg ich in Ketten
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich spüre meine Kräfte langsam schwinden
Im Sturm der Zeit mein Augenlicht verblassen
Als alter Mann richte ich mich auf
Zum letzten Mal halte ich meine Hände aus
Du drehst dich um und zeigst mir dein Gesicht
Doch ich bin zu alt und sehe dich nicht

Mi trovavo alla galleria della mia anima
Ne udivo la musica
Vedevo un vuoto al cuore
E bevevo le lacrime del mio dolore
Rimanevo all’ombra della mia esistenza
Attendendo di apparire
Sulla strada della solitudine
Dentro le mura del mio timore
Voltati e mostrami il tuo volto
Scorgo la mia anima nella tua mano
L’ultimo pasto concessomi
Sento il mio sangue nelle tue vene
Ma che cosa accadrà?
Ma che cosa accadrà?
Finalmente trovo il desiderio di vivere
Voglio sentirti, toccarti
Ma ho paura di ciò, ho paura
Chiudo i miei occhi
Guardando il crepuscolo della mia anima
Stendendo la mia mano per afferrarti
Ma sfioro soltanto la paura dentro
Completamente soli in questi atrii
Soltanto tu ed io
Voltati e mostrami il tuo volto
Non ho mai visto tante porte
Non vi sono tante vie di uscita
Non mi hanno mai stretto a loro
Ma adesso mi trovo in catene
Voltati e mostrami il tuo volto
Sento la mia forza scemare
Sento i miei occhi offuscarsi nella tempesta del tempo
Cresco come un vecchio
Per l’ultima volta tendo le mie mani
Ti giri e mi mostri il tuo volto
Ma sono troppo vecchio e non ti vedo

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