Die Schreie sind verstummt – Le grida sono cessate

Testo originale
Testo ©2003 Lacrimosa
Traduzione
Traduzione ©2008 Daniele Benedetti

Und so geschehen
Es gibt kein zurück
Was bleibt ist Schweigen
Und es bleibt der Verlust
Gefolgt von Schmerz

Der Welt war sie
Eine Lichtgestalt
Doch nur für mich
War sie mein schlagend Herz
In meiner Brust

Doch an diesem Tag
Und an jenem Ort
Es brach der Stolz
Und so ihr Herz

Heute – streif ich
Durch die Wälder
Zurück ins Tal
Heute – zieh’ ich
Durch die Schluchten
Ziellos – rastlos
Heute – zieh’ ich
Durch die Dörfer
Ihr Bild in mir
Heute – brennen Ihre Tränen
So trinke ich vor sie

Hier bin ich Mensch
Und ich küsse meine Sehnsucht wach
Hier bin ich fremd
Und ich küsse meine Sehnsucht

Doch viel tiefer
Tiefer als die Sehnsucht
Dort versteckt sie
Ihr Leben vor der Welt
Kraftlos zitternd
Die Hände ausgestreckt
Blutbefleckt und
Verstümmelt ist ihr Leib

Einst ging aus von ihr ein Licht
Und sie strahlt – und sie strahlt

So liegt sie danieder
Und doch höre ich den
Schrei – und sie schreit

Gebrochen und geschlagen
Verlacht von aller Welt
Einst ging aus von ihr ein Licht
Bespuckt sie heute sich und liegt
In ihrem Blut
Am Wegensrand im Graben
Erwartet sie den Tod
Gehüllt in Schlamm und Schmach
Und ich höre sie schreien

Wie sie schreit…

Ein letztes Mal war ich im Tal
Noch einmal in der Schlucht
Noch einmal in der Gruft
In der sie sich versteckt
Sich vergräbt
Und bedeckt
Sie wagt es kaum –
Sie wagt es kaum mich anzusehn
Wagt es nicht mich
Haut an Haut zu berühren
Sie wagt es kaum –
Sie wagt es kaum mich anzusehn
Mich Haut an Haut zu berühren

Zaghaft richte ich mich auf
Zaghaft richtet sie sich auf
Und ich halte die Hand
Die zum Herzen mich führt

Der letzte Kuß galt mir
Der Seele ist das Herz gefolgt
Die Schreie sind verstummt!
Die Schreie sind verstummt!

E così è accaduto
Non si può tornare indietro
Quello che resta è il silenzio
E rimane la perdita
Seguita dal dolore

Lei era il mondo
Una creatura di luce
Ma solo per me
Lei era il mio cuore pulsante
Nel mio petto

Ma in quel giorno
E in quel luogo
L’orgoglio è stato spezzato
E così il suo cuore

Oggi – vago
Attraverso i boschi
Indietro verso la valle
Oggi – girovago
Tra i burroni
Senza meta – senza sosta
Oggi – girovago
Tra i villaggi
La sua immagine in me
Oggi – le sue lacrime bruciano
Così bevo da lei

Qui io sono umano
E bacio il mio desiderio da sveglio
Qui io sono estraneo
E bacio il mio desiderio

Ma molto più in profondità
Più in profondità del desiderio
Là lei nasconde
La sua vita dal mondo
Deboli e tremanti
Le mani distese
Macchiato di sangue e
Mutilato è il suo corpo

Un tempo una luce usciva da lei
E splendeva – e splendeva

Così lei giace
E tuttavia io odo
il grido – e lei grida

Distrutta e percossa
Derisa da tutto il mondo
Un tempo una luce usciva da lei
Oggi si sputa addosso e giace
Nel suo sangue
Ai margini della strada nella tomba
Aspetta la morte
Coperta di fango e vergogna
E la odo gridare

Come grida…

Sono stato nella valle un’ultima volta
Ancora una volta nella voragine
Ancora una volta nella cripta
Nella quale lei si nasconde
Si seppellisce
E si copre
A stento osa –
A stento osa guardarmi
Non osa
Toccarmi pelle a pelle
A stento osa –
A stento osa guardarmi
Toccarmi pelle a pelle

Titubante mi alzo
Titubante si alza
E stringo la mano
Che mi conduce al cuore

L’ultimo bacio è stato importante per me
Il cuore è seguito dall’anima
Le grida sono cessate!
Le grida sono cessate!

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