Zwischen den Sternen – Tra le stelle

Testo originale
Testo ©2012 Heimatærde
Traduzione
Traduzione ©2013 Alessandra Bottino

Als man noch die Unschuld sah für mich war’s nur
Belanglosigkeit
Wie wir einst zusammen waren in lange schon
vergessener Zeit
Hoffnungslos umarmt von dem der niemals mehr
Den Atem spürt
Kälte kroch aus ihr hervor das Seelenheil
Von Engeln Geführt

Ich möcht es schreien doch ein stummer Ruf verhallt
Zwischen Sternenstaub
Ich möcht es brüllen doch die Stimme sie verhallt
Zwischen Sternenstaub

Leise schrie der Zorn in mir doch niemand sah
Den fragenden Blick
Unerhört und ungesehen ergab ich mich
in dieses Unglück
Keine Kraft die Wunder wirkt die Wirklichkeit
Sie färbt sich rot

Ich möcht es schreien doch ein stummer Ruf verhallt
Zwischen Sternenstaub
Ich möcht es brüllen doch die Stimme sie verhallt
Zwischen Sternenstaub
Ich möcht es schreien doch ein stummer Ruf verhallt
Zwischen Sternenstaub
Ich möcht es brüllen doch die Stimme sie verhallt
Zwischen Sternenstaub

Liebevoll und Hasserfüllt was Verzweifelung trennt
Vereint der Tod

Quando la gente ancora vedeva l’innocenza per me non era altro che
irrilevanza
Come eravamo uniti una volta in un tempo
Da molto dimenticato
Disperato abbraccia colui che mai più
Il respiro sentirà
Fredda striscia fuori da lei la redenzione dell’anima
Guidata dagli angeli

Vorrei urlarlo ma un silenzioso richiamo svanisce
Tra la polvere di stelle
Vorrei ruggirlo ma la voce svanisce
Tra la polvere di stelle

Dolcemente gridò la collera dentro di me ma nessuno vide
Lo sguardo interrogativo
Non ascoltato e non visto mi rivelai
In questa infelicità
Nessuna forza opera miracoli sulla realtà
Si tinge di rosso

Lo vorrei gridare ma un silenzioso richiamo svanisce
Tra la polvere di stelle
Vorrei ruggirlo ma la voce svanisce
Tra la polvere di stelle

Amorevole e carico d’odio
Ciò che la disperazione separa
E’ riunito dalla morte

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