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Es brennt und grollt in mir
Der Irrsinn fickt mich hart
Und es zerreißt mich schier
Zerstört die Gegenwart
Wie ein Funke, der ein Feuer entfacht
Wird in Sekunden nur Böses erdacht
Ein Toben, das endlos ist und mich zerstört
Hat sich erhoben, mein Schrei bleibt ungehört
Wie ein Funke, der ein Feuer entfacht
Wird in Sekunden nur Böses erdacht
Und ich heule in die Nacht hinein
und zähl’ die Stunden meiner Gegenwart
Fühle mich so elend, fühl’ mich so klein,
Mein Körper ist zu Eis erstarrt
Ich denke an den Tod und wichs das Elend raus
Diesmal plagt es arg, ich halte es nicht aus
Ich speie satte Flüche ins Polster hinein
Doch etwas ist anders, ich hör’ nicht auf zu schreien
Ich schreie, bis ich würge und Egesta mich verlässt
Ich habe mich beschmutzt, blutig eingenässt
Zwischen all dem Würgen bildet sich ein Klang
Ein Chor des Zornes, süßer Hassgesang
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Brucia e brontola dentro di me,
la pazzia mi fotte duramente
e mi lacera,
distrugge il presente
Come una scintilla, che accende un fuoco,
escogiterà il male in pochi secondi
Una furia infinita che mi distrugge
si è sollevata, il mio grido rimane inascoltato
Come una scintilla, che accende un fuoco,
escogiterà il male in pochi secondi
Ed io piango a dirotto nel cuore della notte,
conto le ore del mio presente
Mi sento così misero, mi sento così piccolo
il mio corpo si è congelato
Penso alla morte e mi masturbo per scacciare la miseria
questa volta mi tormenta parecchio, non lo sopporto
Sputo maledizioni intense nel cuscino
ma qualcosa è diverso, non smetto di gridare
Grido, fino a vomitare e l’escrezione mi abbandona,
mi sono sporcato, bagnato col sangue,
in mezzo a tutto il vomito, si erge un suono,
un coro d’ira, un dolce canto d’odio
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