Der Platz neben mir (Part I+II) – Il posto accanto a me (Parte I+II)

Testo originale
Testo ©1998 Böhse Onkelz
Traduzione
Traduzione ©2016 Walter Biava

Teil I

Ich atme Einsamkeit
Und werde sentimental
Die Nacht neigt sich dem Ende zu
Meine Stimmung ist katastrophal
Ich sitze hier, im Nirgendwo
Und starre in mein Bier
Verloren in Gedanken
Stehst du vor mir

Was du wohl machst
Hab’ ich mich tausendmal gefragt
Fickst du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen

Geblieben ist die Leere und der
Platz neben mir
Wir wollten nie wie all die ander’n sein
Zu Hause waren wir nie
Wir waren immer auf’m Sprung
Zwischen Wahnsinn und Genie
Wir spürten unsre Flügel wachsen
Es trug uns davon
Wir verloren unsre Namen
Geschlecht und unsre Konfession

Was du wohl machst
Hab’ ich mich tausendmal gefragt
Fickst du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen

Teil II

Es ist einsam – ohne dich
Ohne dich, mein Freund
Ich vermisse dich
Du kehrst wieder als mein Traum
Nur für die Dauer eines Augenblicks
Bist du real für mich.
Eines Tages folg’ ich dir
In die Ewigkeit-
Gib mir Zeit
Ich pflücke Rosen für dein Grab
Du bist nicht mehr hier
Doch du lebst in mir!

Es ist einsam – ohne dich
Ohne dich, mein Freund
Ich vermisse dich
Du kehrst wieder als mein Traum
Nur für die Dauer eines Augenblicks
Bist du real für mich.
Eines Tages folg’ ich dir
In die Ewigkeit-
Gib mir Zeit
Ich pflücke Rosen für dein Grab
Du bist nicht mehr hier
Doch du lebst in mir!

Parte I

Io respiro solitudine
e divento sentimentale
la notte propende verso la fine
il mio stato d’animo è catastrofico
Io mi siedo qui, da nessuna parte
e fisso la mia birra
perso nei pensieri
tu stai davanti a me

Che cosa fai?
Me lo sono chiesto un migliaio di volte
scopi gli angeli, conti le stelle?
o ti ubriachi d’amore
tutto il giorno?

Io aspetto già da tanto
una parola da te
una richiesta mai finita
accanto a te vive dentro di me
Io aspetto già da tanto
una parola da te
il dolore è passato

è rimasto il vuoto ed
il posto accanto a me
noi non volevamo mai essere come tutti gli altri
noi non eravamo mai a casa
noi eravamo sempre di fretta
tra la pazzia ed il genio
noi sentivamo crescere le nostre ali
ci portava in avanti
noi abbiamo perso i nostri nomi
il nostro sesso e la nostra confessione

Che cosa fai?
Me lo sono chiesto un migliaio di volte
scopi gli angeli, conti le stelle?
o ti ubriachi d’amore
tutto il giorno?

Io aspetto già da tanto
una parola da te
una richiesta mai finita
accanto a te vive dentro di me
Io aspetto già da tanto
una parola da te
il dolore è passato

Parte II

è deserto – senza te
senza te, amico mio
Mi manchi
tu ti rivolgi nuovamente tramite il mio sogno
solo per la durata di un istante
tu per me sei reale.
Uno di questi giorni io ti seguo
nell’eternità
dammi tempo
io raccolgo rose per la tua tomba
tu non sei più qui
ma tu vivi dentro di me!

è deserto – senza te
senza te, amico mio
Mi manchi
tu ti rivolgi nuovamente tramite il mio sogno
solo per la durata di un istante
tu per me sei reale.
Uno di questi giorni io ti seguo
nell’eternità
dammi tempo
io raccolgo rose per la tua tomba
tu non sei più qui
ma tu vivi dentro di me!


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