Danach – Testo originale e Traduzione

Danach – Dopo

Testo originale
Testo ©2012 ASP
Traduzione
Traduzione ©2013 Daniele Benedetti

Wann kommt der Schnee, der wie ein Mantel sich um dieses Elend legt
und diese wunde Erde sanft zur Nacht bedeckt?
Und uns’re Gräueltaten vor dem Mond versteckt
Ein tiefer Schlaf im weißen Bett ist ganz perfekt

Es mag wohl sein, es kommt der Tag, an dem sich wieder etwas regt
dort unterm Eis, doch keiner wird sich dran erfreu’n
Es ist auch niemand da, um es noch zu bereu’n
und niemand, um die Saat im Frühling auszustreu’n

Wann kommt der Winter?
Wann kommt der Winter?
Wann kommt der Winter?
Wann kommt der Winter?

Wann kommt der Frost, der alles sein wird, was am Ende übrig bleibt
um uns die Tränen noch zu trocknen, im Gesicht?
Zum Abschied glitzern sie im allerletzen Licht
Und nur ein Wiederseh’n, das gibt es sicher nicht

Es kommt die Zeit, an dem der letzte Sieger die Geschichte schreibt
und seine Furcht mitnimmt, im kalten Glorienschein
Und endlich wird ein Ende mit dem Klagen sein
Und endlich gibt es wirklich gar nichts zu verzeih’n

Du bliebst verkehrt und fremd, so ließest du die eig’ne Welt im Stich
Wann kommt der Winter?
Und nichts besaß für dich mehr irgendeinen Wert an und für sich
Wann kommt der Winter?
Sahst du nie, dass es etwas gibt, das schwerer als dein Reichtum wiegt?
Wann kommt der Winter? Wann kommt der Winter?
Wir war’n im Krieg, und haben uns besiegt

Und während du durch Schneegestöber mit den letzten Schritten wankst
dich bei den Flocken für den Niedergang bedankst
ist es der Schluss, zu dem du abschließend gelangst:
Wenn alles stirbt, dann stirbt auch endlich deine Angst…

Quando arriva la neve, che come un cappotto si posa su questa miseria
e copre delicatamente questa terra ferita di notte?
E nasconde le nostre atrocità dalla luna
Un sonno profondo in un letto bianco è perfetto

Può darsi benissimo, che arriva il giorno, in cui qualcosa si muove di nuovo
là sotto al ghiaccio, ma nessuno si rallegrerà
E non c’è nessuno, per pentirsi ancora
e nessuno, per spargere la semina in primavera

Quando arriva l’inverno?
Quando arriva l’inverno?
Quando arriva l’inverno?
Quando arriva l’inverno?

Quando arriva il gelo, che sarà tutto ciò che rimane alla fine
per asciugarci ancora le lacrime, sul viso?
Al commiato luccicano nell’ultimissima luce
E solo un arrivederci, che sicuramente non ci sarà

Arriva il tempo, in cui l’ultimo vincitore scrive la storia
e porta con sé il suo timore, in una fredda aureola
E finalmente sarà una fine con lamenti
E alla fine non c’è proprio niente da perdonare

Sei rimasto sbagliato ed estraneo, così hai piantato in asso il mondo
Quando arriva l’inverno?
E niente ha più avuto realmente alcun valore per te
Quando arriva l’inverno?
Non hai mai visto, che c’è qualcosa, che pesa più della tua ricchezza?
Quando arriva l’inverno? Quando arriva l’inverno?
Eravamo in guerra, e ci siamo sconfitti

E mentre barcolli attraverso la bufera di neve con gli ultimi passi
ringrazi i fiocchi per il declino
è la conclusione, a cui sei infine arrivato:
Quando tutto muore, allora muore finalmente anche la tua paura…

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